Das Fotografieren von Kunstwerken: Der Unterschied liegt im Detail
Wir fotografieren Kunstsammlungen, ganz gleich, ob es sich um Gemälde, Skulpturen, Rüstungen oder Oldtimer handelt, wobei wir innovative Technologien benutzen, die normalerweise nur bei sehr großen Budgets eingesetzt werden können. Dabei versuchen wir immer, auf die jeweilige Aufnahmesituation einzugehen, indem wir die bestmögliche Technologie für jede spezifische Aufgabe verwenden.
Zum Einsatz kommen Digitalkameras der Firma Hasselblad mit Auflösungen von bis zu 88 Millionen Pixel pro Bild, wodurch wir eine hohen Detailtreue, ein vollkommen scharfes Bild und eine unvergleichliche Farbtreue erreichen. So haben wir z.B. zum ersten Mal in der Geschichte die Zeichnungen von Leonardo da Vinci hoch aufgelöst fotografiert und konnten dabei vorher unbekannte Details entdecken.
Das Fotografieren von Sammlungen - mit innovativen Technologien
Wir fotografieren Kunstsammlungen, ganz gleich, ob es sich um Gemälde, Skulpturen, Rüstungen oder Oldtimer handelt, wobei wir innovative Technologien benutzen, die normalerweise nur bei sehr großen Budgets eingesetzt werden können. So sind wir zum Beispiel in der Lage, selbst reflektierende Objekte von enormer Größe on Location zu fotografieren, bzw. Aufnahmen von Details zu machen, die normalerweise nicht zugänglich sind, aber auch Panoramaaufnahmen mit extrem niedriger Verzerrung zu liefern. Auch für Dokumentationen um 360° haben wir die perfekte Lösung parat, wobei wir jeweils die ideale Aufnahmetechnik wählen.
Für den Verlag Franco Maria Ricci haben wir die Frontseite des Doms von Orvieto aus einer Höhe von 15 m fotografiert sowie die wundervollen Mosaikarbeiten des Tympanons, die sich in einer Höhe von 33 m befinden, mit einer einzigartigen Auflösung reproduziert. Für das Amt für Denkmalpflege von Salerno haben wir von einem longobardischen Fresco 240 Aufnahmen gemacht, obwohl in 30 cm Abstand eine zweite Mauer gebaut worden war, auf der sich wiederum Fresken aus dem XI. Jahrhundert befinden.
Unsere Referenzen
Auf diese Weise haben wir eine lange Liste wichtiger Referenzen angesammelt, unter ihnen angesehe und äußerst anspruchsvolle Verleger und viele öffentliche Einrichtungen. Zu diesen Referenzen zählen der Verlag Franco Maria Ricci, die Pinacoteca Ambrosiana, die Biblioteca Reale und das Museo Civico des Palazzo Madama in Turin, der Louvre, das Kunsthistorische Museum in Wien, das nationale Automobilmuseum in Mulhouse, das Museo Valenciano für Moderne Kunst, das Kultusministerium des Baskenlandes sowie viele Ämter für Denkmalpflege, öffentliche Einrichtungen und Kunstgalerien in Italien und im Ausland.
Ho conosciuto Serge Roche a Parigi, alla Galerie Chastel Maréchal. Era il 2006 e mi sono trovato ospite della prima grande retrospettiva dedicata all’autore su incarico di FMR. Non avevo mai sentito parlare di lui sino ad allora e, come sempre non avevo voluto documentarmi in materia. Da sempre amo affrontare i miei soggetti in modo istintivo, quasi animale, e cogliere le emozioni che questi sono in grado di trasmettere.
Als ich das erste Mal einen Almogávar fotografierte, war mein Ansatz, die Besondertheiten hervorzuheben. In einem Saal der wundervollen Villa von Berrocal in Negrar, in der sich viele Werke größten Künstler befinden, arbeitete ich mit Spotscheinwerfern, um suggestive Silhouetten zu kreieren. Als der Maestro das Ergebnis sah, war er völlig begeistert. Er meinte, dass ich mit diesem deutlichen Lichteinfall die „Genesis seines Werkes“ herausgeholt hätte.
Lo scorso settembre ho avuto l'opportunità di fotografare la splendida collezione della Galleria Nazionale di Cosenza. Il lavoro era molto impegnativo; molte opere presentavano ampie zone con toni molto profondi, apparentemente senza dettaglio. In realtà erano ricchissime di sfumature e dettagli, spesso sorprendenti.
Im Jahre 1991 habe ich für Bugatti Automobili bearbeitet. Eines Tages schlug der Verleger Franco Maria Ricci dem Chef von Bugatti, Romano Artioli, vor, ein hochwertiges Buch über den sagenumwobenen Bugatti zu machen, da er dieses Projekt schon seit langer Zeit mit isch herumtrug. Die beiden einigten sich und das Buch war beschlossene Sache. Wie vorherzusehen war, erzählte Artioli dem Verleger vom “besten Fotografen der Welt” und schlug mich für das Projekt vor. Der Verleger, auch das war vorhersehbar, rümpfte nur die Nase. Ich habe Fotografen, mit denen ich seit Jahren arbeite, sagte er schroff. Aber Artioli blieb hartnäckig und Ricci musste einem Treffen mit mir zustimmen. „Ja gut, fahren Sie halt mal hin und machen Sie ein paar Fotos, dann sehen wir weiter“, sagte er so nebenbei zu mir.
Da tempo sto lavorando, con Leonardo3 ed in collaborazione con Hasselblad e Manfrotto, alla riproduzione in altissima risoluzione dei disegni di Leonardo da Vinci, Codice Atlantico, Codice sul volo degli uccelli, disegni della Biblioteca Reale di Torino tra cui il celeberrimo Autoritratto. Un lavoro complesso, delicatissimo ed esaltante.
Si tratta di una settantina di splendidi avori di scuola amalfitana del dodicesimo secolo, che rappresentano temi dell’antico e del nuovo testamento conservati al Museo Diocesano San Matteo di Salerno. Hanno una finezza di lavorazione straordinaria, un fascino unico, eppure sono stati fino ad ora quasi sconosciuti. Oggi una splendida mostra dal titolo suggestivo "L'enigma degli avori medievali" li ha fatti conoscere al grande pubblico.
Dovevamo fotografare per FMR la facciata del Duomo di Orvieto, uno dei monumenti più celebri e più fotografati al mondo. Che fare? Come produrre qualcosa di "mai visto"?
Dopo una certosina ricerca iconografica è risultato che non esistevano immagini della facciata presa ortogonalmente. Poche e di qualità scarsa,di rosone e bassoriliievi e nessuna, se non figurine, peraltro presenti in ogni guida, dello splendido timpano.